Das sollten Sie im Auge behalten

Anlageberatung: Beratungsprotokolle in der Kritik
Wer sich korrekt beraten lässt, wird mit einem ganzen Wust an Formularen und Protokollen konfrontiert, welche die Beratungssicherheit für die Anleger verbessern sollen. Doch stimmt das tatsächlich? Die Verbraucherschützer verneinen dies und glauben, dass die Beratungsprotokolle in erster Linie den Banken helfen. Nun reagiert die Politik. Ob's hilft?
Gerade in finanziellen Fragen ist ein solides Basiswissen von entscheidender Bedeutung, gilt es doch die vorhandenen Möglichkeiten auszuschöpfen, richtige Entscheide zu fällen und mögliche Fehlberatungen zu erkennen, bevor diese Schaden angerichtet haben. Gute Sachbücher leisten wertvolle Dienste beim Auf- und Ausbau von Wissen. Aus diesem Grunde fördert das Vorsorgeportal in Zusammenarbeit mit der TWC Consulting GmbH das Lesen von Fachliteratur durch den Zuschuss von bis zu 10 EUR pro gekauftes Sachbuch aus dem Bereich Finanzen und Vorsorge.
Ist ein Mensch nicht (mehr) in der Lage seine Angelegenheiten selber zu regeln, benötigt er die Unterstützung Dritter. Bei Kindern ist die Sache klar, da übernehmen die Eltern diese Aufgabe automatisch bis zur Volljährigkeit. Doch wie sieht die Sache bei Erwachsenen aus? Hier ist die Sache ebenfalls gesetzlich klar geregelt. Leider wissen das die meisten Menschen in der Praxis nicht, weshalb es regelmäßig zu dramatischen Erkenntnissprüngen kommt, wenn das Unerwartete, allzu oft aber unvermeidliche eintrifft.
Bald ist es vorbei, mit der Unterscheidung von Mann und Frau. Zumindest wenn es darum geht, risikogerechte Prämien für Versicherungen zu berechnen … Veranlasst wurde dieser Schritt zu mehr Gleichheit durch den Europäischen Gerichtshof in Straßburg, welcher der Bundesrepublik eine verbindliche Frist bis zum 21. Dezember des laufenden Jahres, die entsprechende europäische Richtlinie umzusetzen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wirkt der Solidaritätsausgleich zwischen den Geschlechtern, was massive Folgen für beide Seiten hat. Das Vorsorgeportal zeigt, was Uni-Sex für die beiden Geschlechter bedeutet und welche Veränderungen – im Vorsorgebereich – zu erwarten sind.
Der Brancheninformationsdienst Map-Report analysiert seit vielen Jahren die tatsächliche Höhe der Auszahlungen privater Lebensversicherungen. In seiner jüngsten Studie, welche die Zeitspanne 2001-2012 umfasst, stellen die Analysten fest, dass sich die Gesamtrendite weiter auf dem Rückzug befindet. Vergleicht man die Auszahlungshöhe eines Mustervertrages (30 jähriger Mann, vorschüssige Jahresprämie von 1.200.- Euro), so sinkt innerhalb eines Jahres ein Vertrag mit 30 Jahren Laufzeit von 5,15 % auf 5,01 %. Bei einer Laufzeit von 20 Jahren liegen aktuell noch 4,27 % und bei 12 Jahren noch 3,12 % drin.
Wir zeigen, weshalb dieser Trend weiter anhält und weshalb klassische Lebensversicherungen auch nach einer Zinswende auf mittlere Frist kaum davon profitieren könnten.
Die Lebensversicherer verzeichnen seit einiger Zeit einen verstärkten Trend zum Rückkauf von Lebensversicherungspolicen. Branchenkenner erklären diesen Trend mit der steigenden Angst der Anleger, im Zusammenhang mit der laufenden Finanz- und Schuldenkrise, zwischen mangelnder Rendite auf Zinspapieren und steigender Inflation aufgerieben zu werden. Und wie immer, wenn Angst den klaren Blick der Anlegergemeinde trübt, sind kriminelle Kräfte nicht weit, um diese Tatsache rücksichtslos auszunutzen.
Für viele Menschen in Deutschland sind Kapitallebensversicherungen ein wichtiger, im privaten Bereich meist sogar der wichtigste Baustein der Altersvorsorge. Umso größer ist das Entsetzen, wenn am Ende der Ansparphase die Versicherten erkennen müssen, dass die Auszahlung nicht einmal die Summe der eingezahlten Beiträge erreicht. Was läuft da schief?
Die meisten Mitglieder einer privaten Krankenversicherung (PKV) wurden Ende des vergangenen Jahres von zum Teil massiven Prämienerhöhungen überrascht. Wobei "überrascht" in diesem Zusammenhang wahrscheinlich der falsche Ausdruck ist, da die jährlichen Preissteigerungen inzwischen beinahe zur Gewohnheit geworden sind. Was sind die Gründe für die ständigen Prämienerhöhungen und wie kann man Ihnen begegnen? Die Redaktion von vorsorgeportal.org zeigt Ihnen Ihre Möglichkeiten, die Prämien langfristig zu senken.
Das Absinken des Rechnungszinses auf Lebens- und Rentenversicherungen per 1.1.2012 könnte zahlreiche Anleger dazu verleiten, sich noch im laufenden Jahr für den Abschluss einer klassischen Rentenversicherung zu entscheiden. Neben dem Garantiezins gibt es jedoch noch einen anderen wesentlichen Faktor, welcher entweder für oder gegen den raschen Abschluss einer Rentenversicherung spricht: Die Unisex-Tarife, welche 2012 eingeführt werden.
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