Risiken und Nebenwirkungen des Berliner Testaments
Das sogenannte Berliner Testament erfreut sich in Deutschland nach wie vor größter Beliebtheit. Der Grund für seinen andauernden Erfolg: Mit ihm kommen Ehepaare zu einer einfachen und kostengünstigen Nachlassregelung in ihrem Sinne. Zumindest glauben sie das, denn die Nach- und Nebenwirkungen dieser Lösung sind meist von unüberschaubarer Konsequenz. Und die Probleme dürften in Zukunft noch zunehmen, denn das Berliner Testament beinhaltet gravierende Risiken und Nebenwirkungen.
Kein Stress mehr mit der Abrechnung der privaten Krankenversicherung (PKV) im Alter
Mit zunehmendem Alter fühlen sich viele Senioren bei der Abrechnung mit ihrer privaten Krankenversicherung (PKV), aber auch bei der Verwaltung anderen Versicherungen, Banken, Behörden und Ämtern überfordert. Ihnen kann geholfen werden, denn die Münchner Pro55+ bietet Senioren nun eine kostengünstige Hilfe im Abonnement an, welche weit über die Abrechnung mit der PKV und anderem administrativen Ballast hinausgeht. Eine echte Entlastung für ältere Menschen und deren Angehörige.
Unternehmen Altersvorsorge in Gefahr
Als Unternehmen ist man darauf getrimmt, Marktveränderungen aufmerksam zu beobachten und falls es angezeigt erscheint, rasch und effizient darauf zu reagieren. Wer diese Kunst beherrscht, sichert sich für viele Jahre ein Leben in Wohlstand und Sicherheit. Viele Unternehmer und Selbstständige vergessen allerdings, dass sie ihrem Leben nach der Erwerbstätigkeit ebenso große Aufmerksamkeit schenken sollten.
Angst fressen Seelen
Drei Jahre, nachdem der damals neu eingesetzte Premierminister Griechenlands, Georgios Papandreou, der Welt zu verstehen gab, dass das Budgetloch des Staates weitaus tiefer sei, als von der alten Regierung angegeben, nämlich 12,7 % des BIP, hat sich die Schuldenkrise zu einem Flächenbrand entwickelt. Von Lösung keine Spur. Deutschland – von der aktuellen Entwicklung bisher eigentlich nur positiv betroffen – leidet dabei am meisten. Zwar handelt es sich hier aktuell nur um Phantomschmerzen, aber umtriebige Chaostheoretiker tun alles, das Leid auch für den Privatbürger real werden zu lassen. Grund genug wieder einmal über Inflation zu sprechen.
Zwischen Hammer und Amboss
Auch wenn es die Kunden so noch nicht wahrhaben wollen: Das Privatkundengeschäft der Banken ist zu einer riesigen Vertriebsmaschinerie verkommen, in welchem die Bedürfnisse der Kunden lediglich eine marginale Rolle spielen. Wir zeigen die brennendsten Probleme im Verhältnis von Bankberater und Kunde.
Abkassiert: wie Banken Ihre Kunden entreichern
Besonders hilfreich sind sie nicht, die Banken, wenn es darum geht, die vorhandene Vorsorgelücke durch eine erfolgreiche private Vermögensverwaltung aufzubauen. Im Gegenteil: Ihre Berater stehen unter einem extremen Vertriebsdruck, welche eine sachgerechte Beratung nicht zulässt und in der die Interessen der Bank im Vordergrund stehen. Dazu kassieren Sie verdeckte Provisionen, über deren Höhe man nur staunen kann. Nachzulesen in einer neuen Publikation der Stiftung Warentest und einem lesenswerten Artikel des Handelsblattes. Das Vorsorgeportal stellt die Erkenntnisse zusammen und macht seinen Lesern ein interessantes Angebot.
Betongold als Fußfessel
Eines ist sicher: Keine Krise währt ewig und so wie sich die Lage zuspitzt, scheinen wir uns Schritt für Schritt in Richtung einer Lösung zu bewegen. Angesichts der Unfähigkeit der Politik, eine glaubwürdige Antwort auf die brennenden Fragen zu geben, dürfte das Ganze in einem finalen Feuerwerk münden, dessen Ausgang keiner kennt und niemand wirklich steuert. Ein politisches Überraschungsei also. Natürlich ahnt der Bürger dies und will – so er über die Möglichkeiten verfügt – dem zu erwartenden Chaos vorbeugen. Etwa mit dem Kauf einer Liegenschaft. Keine gute Idee.
Verlust garantiert!
Der Brancheninformationsdienst Map-Report analysiert seit vielen Jahren die tatsächliche Höhe der Auszahlungen privater Lebensversicherungen. In seiner jüngsten Studie, welche die Zeitspanne 2001-2012 umfasst, stellen die Analysten fest, dass sich die Gesamtrendite weiter auf dem Rückzug befindet. Vergleicht man die Auszahlungshöhe eines Mustervertrages (30 jähriger Mann, vorschüssige Jahresprämie von 1.200.- Euro), so sinkt innerhalb eines Jahres ein Vertrag mit 30 Jahren Laufzeit von 5,15 % auf 5,01 %. Bei einer Laufzeit von 20 Jahren liegen aktuell noch 4,27 % und bei 12 Jahren noch 3,12 % drin.

